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Wenn du Angehöriger der Polizei bist und dich der IPA anschließen möchtest, dann lade das Formular herunter, fülle es aus und leite es dem Schatzmeister zu.

Übrigens beträgt der Mitgliedsbeitrag pro Jahr nur 30,- Euro.

Was bekomme ich für diese 30,- Euro?

  • lokale, regionale, nationale und internationale Bildungsverstaltungen auf allen Kontinenten
  • Stipendien für Polizeistudienaufenthalte im Ausland zur Förderung und Ergänzung beruflicher Fortbildung
  • jährlich ein internationales Jugendtreffen für Söhne und Töchter von IPA-Mitgliedern und Juniorenseminare für Polizeidienstangehörige
  • preiswerte Urlaubsaufenthalte und Unterkünfte anerkannter IPA-Häuser im In- und Ausland
  • Möglichkeiten zum Kennenlernen von Polizeieinrichtungen im In- und Ausland und zum Erfahrungsaustausch mit Berufskollegen
  • Hilfeleistungen für Polizeibedienstete und deren Familienangehörige, wenn sie unverschuldet in eine Notlage geraten sind
  • eine Gruppenversicherung die von der DBV Winterthur Lebensversicherung AG zusammen mit der IPA angeboten wird
  • Broschüren mit Fachbeiträgen für Prävention und Aufklärung
Akutelle Informationen findet man unter: https://ipa-deutschland.de/leistungen/


Austauschprogramm und "kollegiale Hospitation"

Der Weg dorthin: einfach und unkompliziert

Allgemeine Voraussetzungen
  • IPA-Mitglied
  • Aktiver Polizeidienst
  • Gute Englischkenntnisse (nur bei Austausch)
  • Schriftlicher Antrag, bei Hospitationen: ca. sieben Monate vor dem Hospitationsbeginn
    Erstellung eines Erfahrungsberichtes über Arbeitsmethoden der besuchten Polizei, dienstliche und soziale Problemstellungen
  • Einverständnis zur Veröffentlichung
Grundsätze des Austausches
  • Der Austausch dauert grundsätzlich je zwei Wochen
  • Die Organisation des Austauschprogrammes sowie die private Unterbringung des Gastes werden von dem Auszutauschenden selbst gewährleistet
  • Das Programm muss mindestens einen 70%igen dienstlichen Anteil beeinhalten
Was übernimmt die IPA bei der Hospitation?
  • Übersenden des Antrages an die Gastgebersektion sechs Monate vor Beginn der Hospitation
  • Kontaktherstellung zwischen der Gastgebersektion, der zuständigen Polizei und dem Mitglied
  • Die Gastgebersektion organisiert die Zuteilung/Verteilung der Hospitationen
  • Die Gastgebersektion bemüht sich um die Unterbringung und das Besuchsprogramm
  • Die Gastgebersektion ist bei der Einholung der erforderlihcen Genehmigungen bei der gewünschten Polizeibehörde behilflich
  • Finanzielle Aufwendungen werden zwischen dem Bewerber/der Bewerberin und der Gastgebersektion abgestimmt
Was bleibt noch zu tun?
Beamtenrechtlichen Angelegenheiten, inbesondere
  • Gewährung von Dienstfrei
  • Gewährung von Dienstunfallschutz
  • Genehmigung des Tragens der Uniform werden vom Hospitanten/von der Hospitantin und vom austauschenden Mitglied selbst geregelt



Aufnahmeantrag (PDF)

Warum eigentlich IPA Mitglied werden?
Die Mitglieder der IPA wollen:
  • die Pflege freundschaftlicher Beziehungen und die gegenseitige Hilfe zwischen Polizeibediensteten des In- und Auslandes fördern,
  • den Austausch von Erfahrungen im polizeilichen Bereich fördern und untestützen, um die internationale Zusammenarbeit zu erleichtern,
  • durch Öffentlichkeitsarbeit das Bild der Polizei und das Verhältnis Bürger - Polizei positiv beeinflussen,
  • durch Studienfahrten und Begegnunsverstaltungen das Wissen ihrer Mitglieder erweitern und das Verständnis für die Probleme anderer wecken,
  • sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten im sozialen Bereich betätigen und helfen, die gegenseitige Toleranz fördern und dazu beitragen, dass sich die Völker untereinander besser verstehen und der Frieden in der Welt gesichert bleibt!
Die 30 Verbindungsstellen der IPA in Niedersachsen befinden sich in nachfolgenden Städten:
Alfeld | Aurich | Braunschweig | Celle | Cloppenburg/Vechta | Cuxhaven | Duderstadt | Emden | Göttingen | Goslar | Hameln | Hann. Münden | Hannover | Helmstedt | Hildesheim | Leer | Lüneburg | Meppen | Osnabrück | Osterholz | Papenburg | Rotenburg/Wümme | Salzgitter | Schaumburg | Stade | Uelzen | Wildeshausen | Wilhelmshaven | Winsen/Luhe | Wolfsburg |


© Otto Staggenborg